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Fachberatung nach § 8 a SGB VIII zu Fragestellungen der Kindeswohlgefährdung

Allgemeine Aufgabe der Kinder– und Jugendhilfe ist es, Kinder und Jugendliche davor zu bewahren, dass sie durch Kindeswohlgefährdungen in ihrer Entwicklung Schaden erleiden. In § 8 a SGB VIII und im Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) wird dieser Schutzauftrag konkretisiert und als Aufgabe aller Träger der Kinder- und Jugendhilfe beschrieben.

Dieser Schutzauftrag beinhaltet insbesondere die Abschätzung einer möglichen Gefährdung und eine sich daraus ableitende Verpflichtung zum Handeln. Es geht darum, „Gefahren einzuschätzen“, „auf Hilfen hinzuwirken“ und sie anzubieten. Dies erfordert von den Fachkräften der Jugendhilfe zum einen, sich in der Wahrnehmung der Anhaltspunkte von Kindeswohlgefährdung zu sensibilisieren. Zum anderen benötigen Fachkräfte für Elterngespräche viel Fingerspitzengefühl, damit Schwieriges zur Sprache kommen kann und Hilfeangebote angenommen werden. Erfahrene Fachkräfte werden den Einrichtungen zur Seite gestellt. Sie unterstützen bei der Risiko- und Ressourcenabschätzung und beraten begleitend beim Elternkontakt.

Sie können uns in folgenden Bereichen als erfahrene Fachkräfte hinzuziehen:

Fachtagungen, Weiterbildungskurse und eine bundesweit zertifizierte Weiterbildung zur Fachkraft nach § 8a führt die Bundesarbeitsgemeinschaft "Die Kinderschutz-Zentren" durch.
Eine Fortbildungsübersicht finden Sie hier.

Georg Kohaupt hat eine Expertise zum Thema "Der Schutzauftrag der Jugendhilfe nach § 8 a KJHG" verfasst. Er gehört dem Vorstand des Dachverbandes "Die Kinderschutz-Zentren" an und arbeitet als Familienberater, Supervisor und Fortbildner von ErzieherInnen in Kinderschutzfragen.
Auf den Internetseiten des Kinderschutzzentrums in Berlin finden Sie einen Fachartikel zum Thema "Der Schutzauftrag der Jugendhilfe nach § 8 a KJHG" von Georg Kohaupt.